Mord am Neckar

Folge 1: Der Cabrio-Mord Wolfgang K. wird tot in seinem Kleiderschrank aufgefunden. Er musste sterben, weil er in das Raster einer absurden Todesliste passte, die seine Mörder aufgestellt hatten. Sie geben sich als Kaufinteressenten für sein rotes Cabrio aus und locken Wolfgang K. in einen Hinterhalt. Dass er nicht das erste Opfer dieser Masche ist, erfahren die Ermittler erst viel später.

Folge 2: Der Mordfall Bögerl Das Lösegeld wird später abgegeben, als mit dem Entführer vereinbart – er meldet sich nie wieder. Nach wenigen Wochen findet ein Spaziergänger die Leiche der entführten Maria Bögerl im Wald. Die Polizei ermittelt jahrelang, hat sogar die DNA des Täters und nimmt mehrere Tatverdächtige fest. Doch jede neue Spur endet in einer Sackgasse. Die Kinder des Opfers erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

Folge 3: Acht Jahre Raubzug Die meisten Menschen würden sich um 12.30 Uhr in der Mittagspause wohl eine Butterbrezel holen. Der Dicke und der Dünne allerdings entscheiden sich dazu, über Jahre hinweg am Mittag Banken auszurauben. Immer nach dem gleichen Muster überfallen die Beiden eine Bank nach der anderen. Als die Ermittler das eingespielte Duo schließlich ausfindig machen und belauschen, trauen sie ihren Ohren kaum.

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Mord am Neckar – Trailer

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Wolf-Dieter Obst

Wolf-Dieter Obst ist seit mehr als 30 Jahren Polizeireporter in Stuttgart und hat in dieser Zeit zahlreiche dramatische und schicksalhafte Ereignisse in der Landeshauptstadt und der Region begleitet – Unfälle, Großbrände, Banküberfälle, Geiselnahmen, Morde, Amoklauf. 1963 in Leonberg geboren und im Kreis aufgewachsen, war ihm schon als Schüler klar, dass er Reporter werden wollte. Nicht unbedingt als Kriminalberichterstatter, weil ihm das doch als ziemlich gefährlich erschien. Doch als er sich 1985 als Volontär der Pforzheimer Zeitung mitten in ein Spezialkommando verirrte, das sich in einem Wohnviertel auf die Erstürmung eines Hauses mit drei Toten vorbereitete – war das offensichtlich doch ein Fingerzeig. Nach einem Jahr in der Bundeswehr-Pressestelle in Ulm und einem weiteren als Redakteur in der oberbayerischen Provinz in der Zeitungsgruppe des Münchner Merkur kam er 1988 zu den Stuttgarter Nachrichten, um als Polizeireporter über die Schattenseiten der Stadt zu berichten.

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Felix Ogriseck

Felix Ogriseck ist seit Juli 2021 Online-Redakteur in der Digital Unit der Stuttgarter Zeitung und beschäftigt sich vor allem mit Podcasts. Er ließ sich im Jahr 1996 auf eigenen Wunsch hin entbinden und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens im Nassachtal. Die ersten journalistischen Gehversuche machte er bei der Jugendpresse Baden-Württemberg sowie beim Lokalradio und Lokalfernsehen in Göppingen. Danach versuchte sich Felix Ogriseck an einem Studium der Kommunikationswissenschaften an der Universität Passau – wenig erfolgreich. Parallel arbeitete er für eine Online-Tochter der Mainpost. Im Jahr 2019 zog es ihn für das Volontariat in der Redaktionsgemeinschaft von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten wieder zurück in „the LÄND“. Nach seinem Volontariat blieb er dem Pressehaus Stuttgart treu, wechselte allerdings ins Digital Unit. Er ist die menschgewordene Internetsucht, liebt Filme und Videospiele, kocht gerne und hat Angst vor Spinnen. 

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Christine Bilger

Die Polizeirepoterin Christine Bilger hat die Faszination für alles mit Blaulicht wohl von ihrem Opa geerbt. Der war Feuerwehrkommandant und hat für die Enkelkinder bei Besuchen gerne das Martinshorn angeworfen – natürlich nur im Hof der Feuerwehrwache. Aber bevor sie ihren Traumjob ergreifen konnte, führte für die in Stuttgart geborene und im Kreis Göppingen aufgewachsene Journalistin der Weg über die Universität Stuttgart mit den Fächern Englisch, Geschichte und Politik. Auslandsaufenthalte in North Carolina, USA und in Baden-Württembergs Partnerland Wales gehörten auch dazu. Nach dem Volontariat und ersten Redakteurinnenjahren bei der Leonberger Kreiszeitung kam ceb 2005 zur Stuttgarter Zeitung, zunächst in die Kreisredaktion Ludwigsburg, nach wenigen Jahren dann in die Lokalredaktion. Mehr als ein Jahrzehnt lang ist sie dort nun für Blaulichtthemen zuständig – von 2016 an in der Gemeinschaftsredaktion der Stuttgarter Zeitung und Nachrichten. Dabei ist es nicht nur die Faszination für das Böse, sondern auch die Empathie für die Opfer – und die Hoffnung, durch Warnungen das eine oder andere Verbrechen vielleicht verhindern zu können, was sie motiviert. Als leidenschaftliche crossmediale Reporterin sieht man ceb, wenn sie Polizeieinsätze begleitet, häufig mit dem Handy vor der Nase – die Beiträge erhalten meist dann den Hashtag #geilsterjobderwelt.

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